Was ist eine «Ghost Kitchen»? Wir erklären den Hype um die Geisterküchen

Essen aus drei Restaurants, zubereitet in einer Küche, verteilt per Delivery. Die Corona-Pandemie verhalf der «Ghost Kitchen» zum Durchbruch. GDI-Foodexpertin Christine Schäfer erklärte den Trend im SRF.

Ghost Kitchen

Durch die Pandemie musste die Gastronomie umdenken. «Ghost Kitchens» sind voll im Trend. Solche Restaurants betreiben lediglich eine Küche und einen Take-Away-Service und sparen sich die Kosten bei Fläche und Miete. Eine Küche kann sogar mehrere Restaurantangebote abdecken. Aber kann das auf Dauer funktionieren? Auch ausserhalb der Pandemie?

Die Nachteile der Ghost Kitchen

GDI-Trendforscherin Christine Schäfer sieht für diese neue Gastronomie-Konzept auch Schwierigkeiten: «Es hat sicher viele Vorteile, weil man effizienter arbeiten kann, weniger Fläche braucht und keinen teuren Standort benötigt. In der Regel werden von den Restaurants aber Drittanbieter wie Eat.ch oder Uber Eats als Lieferservice genutzt, was unterm Strich sehr teuer werden kann.»

Ob als Übergangslösung oder als neues Geschäftsmodell, wie sehr «Ghost Kitchens» im Trend liegen, sehen Sie im folgenden SRF-Beitrag: