Neue GDI-Studie: «Globale Konsumproteste»

Die neue GDI-Studie «Globale Konsumproteste – Rebellion zwischen Hoffnung und Hype» warnt: Unternehmen müssen jetzt für etwas einstehen und Lösungen für existierende Probleme liefern.

Globale Konsumproteste Studie

Black Lives Matter, Gilets jaunes, Klimaprotest: Trotz der Covid-19-Pandemie versammeln sich die Menschen wieder weltweit zu Tausenden auf der Strasse, um sich für ihre Anliegen einzusetzen. Die Bedrohung durch das Virus scheint weniger Gewicht zu haben als die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Probleme – Wut schlägt Angst.

Die Protestwelle erfasst auch den Konsum. Unsere Kaufentscheidungen basieren zunehmend auf Überzeugungen und Haltungen. Vorbilder sind oft prominente RebellInnen wie Greta Thunberg, die wie Influencer wirken. Ihr Konsumverhalten wird tausendfach kopiert. Das setzt Unternehmen und Marken unter Zugzwang: Sie müssen Position beziehen, sonst drohen Protest und Boykott.

Darin liegt allerdings auch eine grosse Chance für Unternehmen: Sie können Lösungen für existierende Probleme liefern. Mit «Purpose Convenience» machen Unternehmen es ihren Kunden einfacher, auf der richtigen Seite zu stehen.

  • Was vereint die globalen Protestbewegungen?
  • Wodurch unterscheiden sie sich?
  • Wie überträgt sich dieser Aktivismus auf den Konsum?

Diese Fragen untersucht das Gottlieb Duttweiler Institut in seiner neuesten Studie «Globale Konsumproteste: Rebellion zwischen Hoffnung und Hype».