Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert

Trendgespräch: Wenn Wasser zum neuen Öl wird

Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert

Schneefreie Skipisten, Wasserknappheit in Berggebieten: Es häufen sich die Klagen der Tourismusdirektoren. Dabei kannte die Schweiz bisher keine Probleme bei der Wasserversorgung – wir duschen im Durchschnitt täglich 15 Minuten.

Mittelfristig wird der Kampf ums Wasser global aber zunehmen. Privatisierungspläne und regionale Knappheiten werden die Welt herausfordern – und mittendrin das Wasserschloss Schweiz.

Gemeinden, Landwirtschaft, Umweltschutz, Privathaushalte, Tourismus: Die Stakeholder in der Wasserwirtschaft sind so zahlreich wie ihre Partikularinteressen. Umso mehr muss die Schweiz sich frühzeitig für die Konflikte von morgen wappnen.

Im Auftrag des Verbands Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute VSA erstellt das Gottlieb Duttweiler Institut die Studie «Wenn Wasser zum neuen Öl wird: Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert». Sie präsentiert ein neues Modell zur Entscheidungsfindung und Organisationsentwicklung und zeigt, wie die Wasserwirtschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern kann.

Programm

15.00
Willkommenskaffee

15.30
Begrüssung
Katja Stauber, SRF Schweizer Radio und Fernsehen

Statement
Heinz Habegger, Präsident VSA

Wenn Wasser zum neuen Öl wird: Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert
Overview: Karin Frick, Head Research, GDI
Studienergebnisse: Marta Kwiatkowski, Senior Researcher, GDI

Podiumsgespräch
Mit Heinz Habegger, Olivier Chaix, Filippo Leutenegger und Gabriela Manser

Fazit, Ausblick und Dank
Heinz Habegger, Präsident VSA

17.30
Networking-Apéro riche und Ausklang


Moderation: Katja Stauber, SRF Schweizer Radio und Fernsehen

Informationen

Datum
21. April 2016

Preise
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Veranstaltungsort
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
Langhaldenstrasse 21
8803 Rüschlikon

Sprache
Deutsch