Zoom war gestern: Das sind die Meeting-Anbieter der Zukunft (2. Teil)

Zoom ist erst der Anfang – längst arbeiten weltweit Unternehmen an Meeting-Lösungen der Zukunft. Das GDI zeigt hier die vielversprechendsten Anbieter. Über die Zukunft der Begegnung diskutieren internationale Referentinnen auch am GDI-Trendtag vom 10. März 2021.

Online-Besprechung, virtuelles Livekonzert, Vier-Augen-Gespräch im digitalen Raum: Die Covid-19-Pandemie hat die Entwicklung von neuen Meeting-Optionen immens beschleunigt. Die Gewinner sind jene Unternehmen, die schon an den Lösungen von morgen arbeiten. Das hat die beispiellose Erfolgsgeschichte von Zoom gezeigt. Doch Online-Meetings und -Webinare sind erst der Anfang.

Längst treffen sich Communities zu Hologram-Konzerten online, gehen in virtuellen Modehäusern Kleider für Avatare shoppen oder besuchen internationale Museen vom Sofa aus. Die Hersteller konzentrieren sich einerseits darauf, virtuelle Online-Welten zu erschaffen. Andererseits kreieren sie menschenähnliche Pendants, die in diesen Welten mit uns interagieren. So hat der Elektronikkonzern Samsung das Start-up Neon gegründet, das mit Künstlicher Intelligenz virtuelle Menschengestalten baut. Die realistischen Charaktere sollen Privatpersonen als digitale Begleiter und Firmen als Verkäufer oder Berater dienen.

Begegnungsorte der Zukunft – die Meeting-Player

Im ersten Beitrag unserer Serie zu Begegnungsorten der Zukunft kartographierten wir die unterschiedlichen Ausprägungen der neuen Meeting-Formen – von digital bis virtuell.

Im zweiten Teil zeigen wir jetzt, welche Unternehmen bereits Lösungen für Meetings der Zukunft anbieten, und wie ihre Lösungen aussehen: