Verhaltensökonomie: So wird Big Data zu Smart Data

Nebst Staatsoberhäuptern wie Barack Obama und Angela Merkel entdecken auch immer mehr Unternehmer die Verhaltensökonomie für sich. Wie sie die Führung verbessert, lernen Wirtschaftsführer an der Academy of Behavioral Economics 2016.

«Es wäre Verschwendung», so der renommierte Verhaltensökonom Ernst Fehr, «wenn die Politik und die Unternehmen nicht auf die Einsichten aus der Verhaltensökonomie zurückgreifen könnten». In der Tat: Die Behavioral Economics bergen grosses Potenzial für Entscheider in Wirtschaft und Gesellschaft.

Wer heute erfolgreich führen will, muss «nudgen». Das wissen nebst Barack Obama und Angela Merkel auch immer mehr Unternehmer. Wie sich damit die Führung verbessern lässt, lernen CEOs und Verwaltungsrätinnen an der dritten Academy of Behavioral Economics des GDI vom 28. und 29. Januar 2016.

Drei Gründe für Ihre Teilnahme:
  • International renommierte Ökonomen prseäntieren ihre aktuellsten Forschungsergebnisse. Im Fokus 2016: Wie aus Big Data Smart Data wird.
  • Teilhehmende sammeln wertvolle Selbst-Erkenntnisse über ihre Geduld, Risikobereitschaft oder ihren Altruismus.
  • Praxisnahe Einblicke in die Möglichkeiten, wie sich menschliches Verhalten gestaöten lässt.
Das GDI führt die Executive-Academy bereits zum dritten Mal durch. In ihren Testimonials loben die Teilnehmenden die erkenntnisreiche Arbeit im exklusiven Rahmen.