«Präventionsarbeit wird nicht nur wichtiger, sondern auch wirkungsvoller»

Die Pandemie hat viele Gewohnheiten unseres täglichen Lebens verändert. Davon waren auch gesundheitsfördernde Verhaltensweisen betroffen. Wie sehr, sehen Sie im folgenden Vortrag von der GDI-Konferenz «Prävention im Umbruch».

Durch gute Präventionsarbeit wird die Gesundheit gefördert, das Risiko einer Erkrankung gemindert. Dazu zählen Gewohnheiten wie Joggen, Training im Fitnesscenter, Zahnhygiene oder eine ausgewogene Ernährung. 

Auf gesundheitsfördernde Gewohnheiten vertrauen, können wir vor allem dann, wenn unser Alltag stabil ist. Bei Umbrüchen hingegen wie Jobwechsel, Trennung oder Umzug verändern sich die Rahmenbedingungen, und wir müssen unser Verhalten neu ausrichten: Gewohnheiten können verloren gehen, sich verändern, oder neu hinzukommen.

Das gilt auch bei globalen Umbrüchen wie der Pandemie: Wie sehr alltägliche Routinen sich veränderten und wie wichtig Selbstregulation beim Gegensteuern ist, erklärt Jakub Samochowiec, Senior Researcher am Gottlieb Duttweiler Institut und Autor der Studie «Prävention im Umbruch – Stabile Routinen in instabilen Zeiten», in diesem Video: