Erfolgsfaktor Selbstregulation

Lernen ohne Ende: Wer auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein will, darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Welche Kompetenzen wichtig werden, und warum es dabei nicht nur um die richtige Ausbildung geht, weiss Wirtschaftsprofessor Daniel Schunk.

Daniel Schunk

Digitalkompetenz ist grundlegend, komplexe Datenanalysen durchführen zu können, ein grosses Plus. Wer dazu noch ein breites technologisches Wissen mitbringt, ist top-qualifiziert für den Arbeitsmarkt der Zukunft – oder? Nicht unbedingt. Wirklich essentiell, so Daniel Schunk, Professor für Public and Behavioral Economics an der Universität Mainz, sei die erlernbare Fähigkeit zur Selbstregulation, sich Ziele selber setzen und konsequent verfolgen zu können. 

«Unsere Ausbildung in der Kindheit, Jugend und der Zeit als junge Erwachsene wird uns nicht mehr für unser Berufsleben qualifizieren – zukünftig müssen wir lebenslang in der Lage sein, gezielt Neues zu lernen», meint Schunk. Genau dafür müssten wir uns selbst besser regulieren können. Was nach Perfektionismus und Kontrollzwang klinge, mache uns im Endeffekt nicht nur erfolgreicher, sondern auch glücklicher. Warum, erklärt Daniel Schunk in diesem Artikel:

Daniel Schunk ist Referent an der 69. Internationalen Handelstagung vom 5. und 6. September 2019 am GDI. Sichern Sie sich Ihr Ticket jetzt!