Schon 2030 könnte sich das Gewicht von der Diagnose zur Prognose verschoben haben, sagt Research-Chefin Karin Frick im SRF-Interview. Dank smarter Sensoren beispielsweise in der Toilette erhielten wir zu Hause noch vor dem Arztbesuch, Empfehlungen für eine bessere Ernährung oder gar einen dringenden Hinweis auf ein ernsteres Gesundheitsproblem. «In Zukunft müssen Mensch und Maschine zusammenarbeiten.»

«Die heutigen Lifestyle-Apps sind erste Versionen zum nächsten Schritt, dem gesundheitlichen Monitoring des Patienten», erklärt Frick. Das Hindernis für die umfassende Betreuung über medizinische Apps und Hilfsmittel sei nicht die Technik, sondern die starke Regulierung im Gesundheitsbereich.

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