Ein Exoskelett könnte Feuerwehrleute bei Tätigkeiten unterstützen, für die sie viel Kraft benötigen. Die Helfer könnten so mehr Werkzeuge und Hilfsmittel mit sich tragen, wie Sauerstofflaschen oder schwere Schutzkleidung.

Hauswarte könnten in Zukunft am Morgen ihre Arbeit mit der Frage «Wie geht’s?» beginnen. Adressaten dieser Frage wären allerdings nicht Mitarbeiter oder Bewohner, sondern das Haus selber. Dank Smart-Home-Technologie würden Häuser über eine ausgeprägte Sensorik verfügen und wissen, ob irgendwo Wasser leckt, ein Türschloss klemmt oder die Lüftung verstopft ist. Diese Daten liefen in einem zentralen Rechner zusammen und wären mit einem Sprachinterface wie Siri von Apple oder Alexa von Amazon abrufbar. Für allfällige Reparaturen, Transporte oder Reinigungsaufgaben könnten Hauswarte (oder das Haus autonom) kleine Roboter losschicken, welche Fenster reinigen oder Leitungen frei räumen würden.

Die GDI-Infografik beschreibt weitere sechs Zukunftsszenarien, wie klassische Berufsgruppen von heute mögliche zukünftige Technologien nutzen könnten, um die Leistung in ihrem Beruf zu steigern:



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In der Studie «Robotik und Behinderungen» wurde eine Vielzahl von Technologien besprochen, die das Leben von Menschen mit Behinderungen in Zukunft vereinfachen sollen. Die Studie steht hier kostenlos zum Download bereit.