Das Bedürfnis der Durchschnittseuropäer nach echten und frischen Nahrungsitteln aus nachvollziehbarer Produktion nimmt weiter zu. Immer öfter – und das mag überraschen – hilft uns ausgerechnet die Technologie, zu frischen und lokalen Bio-Produkten zu kommen.

Es reicht ein Blick ins Silicon Valley, um zu erkennen: Die Digitalisierung hat die Food-Branche erreicht. Der Fokus der Investoren liegt hier insbesondere auf Lieferdiensten, welche die letzte Meile – den letzten Lieferabschnitt bis hin zur Haustür des Kunden – überbrücken. Neue, teils branchenfremde Start-ups wie Uber oder Instacart fordern etablierte Akteure heraus und verändern die Food-Welt – und zwar grundlegend.

Alles wird neu gemischt: Wer was und wie herstellt, verarbeitet, vertreibt, konsumiert. In der ganzen Wertschöpfungskette des Essens heisst es für die Zukunft: Bits dominieren Bites.

Doch auch wenn die digitalen Angebote immer attraktiver werden, bleiben soziale Momente, Sinnlichkeit und Inspiration in der physischen Welt grosse Bedürfnisse. Was bedeutet dieses Spannungsfeld für Produzenten und Anbieter? Wie kann die Food-Branche auf die Umgestaltung der Wertschöpfungskette reagieren? Welche Trends entstehen an der Schnittstelle von digital und analog?

Diesen Fragen geht die neue GDI-Foodstudie nach. Die Studie mit dem Titel «European Food Trends Report – Bits over Bites: Wie die Digitalisierung den Food-Konsum neu definiert» wird an der GDI-Handelstagung präsentiert. Melden Sie sich jetzt an!