Wenn Wasser zum neuen Öl wird

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Wenn Wasser zum neuen Öl wird
Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert
Autorinnen: Marta Kwiatkowski, Bettina Höchli
Sprachen: Deutsch, Französisch (Summary)
Im Auftrag von: Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA)

Die Schweizer Bevölkerung ist privilegiert: Drehen wir den Wasserhahn auf, können wir uns darauf verlassen, dass sauberes Trinkwasser herausfliesst, und zwar in der Menge, die wir gerade wollen.

Doch Hitzesommer, trockenes Herbstwetter, schmelzende Gletscher und schneearme Winter lassen uns hierzulande aufhorchen. Auch global steigen die Herausforderungen: Stichwort Privatisierungspläne, Klimawandel und regionale Knappheiten.

Bleibt die Schweiz auch in Zukunft das Wasserschloss Europas? Gemeinden, Landwirtschaft, Umweltschutz, Privathaushalte, Tourismus: Die Stakeholder in der hiesigen Wasserwirtschaft sind so zahlreich wie ihre Partikularinteressen. Das System ist kompliziert und verändert sich nur langsam. Umso mehr muss die Schweiz sich frühzeitig für die Konflikte von morgen wappnen.

Im Auftrag des Verbands Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute hat das Gottlieb Duttweiler Institut die Studie «Wenn Wasser zum neuen Öl wird: Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert» erstellt. Die Studie zeigt:

  • die komplexe Gestalt der heutigen Wasserwirtschaft heute;
  • welche Trends die Wasserwirtschaft unter Druck setzen werden;
  • wie sich die Branche in Zukunft organisieren kann;
  • welche Potenziale in integralen Kooperationen stecken.

Summary (PDF), Deutsch
Summary (PDF), Französisch