Aufbruch im Untergrund

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Aufbruch im Untergrund
Szenarien erfolgreicher Zusammenarbeit im Tiefbau
Sprache: Deutsch
Autoren: Mirjam Hauser, Daniela Tenger 

In der Schweiz haben praktisch alle Zugang zu frischem Trinkwasser. Die Qualität der Gewässer ist hoch. Die Kanalisation funktioniert diskret und pannenfrei. In fast alle Winkel der Schweiz führen sichere Strassen. Dies alles ist für die Bevölkerung das Normalste der Welt. 

Dass es weiterhin so bleibt, ist indes nicht selbstverständlich. Tiefbauprojekte haben einen hohen Komplexitätsgrad und eine Vielzahl an Beteiligten: Gemeinden teilen sich die Aufgaben mit Verbänden, Privatunternehmen und weiteren Akteuren. 

Im Auftrag der Hunziker Betatech AG untersucht das GDI Gottlieb Duttweiler Institute in dieser Studie, wie sich die Aufgabenteilung bei kommunalen Infrastrukturprojekten im Tiefbau entwickelt. Die Studie identifiziert wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische, ökologische und technologische Trends und entwickelt Szenarien zur künftigen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Sie beantwortet Fragen wie diese:

- Wer sind die wichtigsten Akteure bei Infrastrukturprojekten im Tiefbau und wie sieht die Aufgabenteilung aus?
- Welches Trends bewirken eine Veränderungen des jetzigen Systems?
- Welche Szenarien lassen sich aus diesen Trends ableiten? 

Basierend auf Desk-Research und Interviews mit Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Verbandsvertretern wurden die wichtigsten Veränderungsfaktoren identifiziert. In einem zweiten Schritt wurden im Rahmen eines Workshops im GDI vier Szenarien zur Zukunft von Planung, Betrieb und Verwaltung der öffentlichen Tiefbau-Infrastruktur erarbeitet.


Summary Studie (PDF)