GDI IMPULS 2.2008: Wie der Trend zur «Hyperlocality» Dinge, Menschen und Orte zu einer neuen Realität verknüpft.

Wie der Trend zur «Hyperlocality» Dinge, Menschen und Orte zu einer neuen Realität verknüpft. Mehr...


Zusammenfassung und Autorenliste (PDF)
GDI IMPULS 2.2008
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Thema

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Trend

Hyperlocality: Die Neuschöpfung der Wirklichkeit

Schon bald werden wir von allen Menschen und Dingen alles wissen – im Moment, in dem wir ihnen begegnen oder nach ihnen ­suchen. Dies verändert unsere Realität.

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Gesellschaft

«Wirklich neu ist die Veränderung der Symmetrie in der Kommunikation.»

So aufregend die virtuelle Anreicherung der Welt auch erscheinen mag: Sie ist nur der erste Schritt zu einer umfassend «erweiterten» Realität. Darin braucht die Kommunikation neue Definitionen.

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Gesellschaft

«Wir sind es gewohnt, von einer bestimmten räumlichen Ordnung des Sozialen auszugehen.»

Durch Hyperlocality werden soziale Netzwerke schneller und flexibler geknüpft. Physische Orte werden ihre Bedeutung kaum ändern. Anders der Mensch: Er steht vor einer Neukonfiguration seiner Identität.

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Die grosse Grafik

Der Weltbaukasten

Wie Hyperlocality die Wahrnehmung der Welt verändert

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Kommunikation

«Mehr Menschen werden in einer Parallelwelt leben.»

Ortsbasierte Technologien werden die Art und Weise verändern, wie wir uns in Städten bewegen. Ein Modell hierfür gibt das Verhalten von Skatern.

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Gaming

Die Gesellschaft von morgen

Was wir heute in Computerspielen beobachten, ist ein Blick ins Gesicht der Welt von morgen: Realität und Virtualität verschmelzen zu neuen sozialen Umwelten.

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Foto-Essay

Hier und hier

Mit dem Trend zur Hyperlocality wächst unsere Irrita­ti­on. Die Welt wird mehrschichtig, die Räume über­lagern sich. Aus hier und dort wird hier und hier.

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Ideen

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Management

«Manager lassen sich über das Geheimnis des Erfolgs systematisch täuschen.»

Wirtschaftsschulen und Studienautoren haben die fatale Angewohnheit, sich vom Erfolg eines Unternehmens blenden zu lassen. Ihre Management-Regeln lenken deshalb vom Wesentlichen ab.

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Management

«Im Unbewussten jedes Managers schlummern virtuelle freie Mitarbeiter.»

Es gibt eine erstaunliche Parallele zwischen den Prinzi­pien der «Wikinomics»-Ökonomie und dem Gehirn: Während Manager über Lösungen grübeln, hilft ­ihnen ihr Unbewusstes mit der zigfachen Kapazität.

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Vernetzung

«Gesellschaft und Wirt­schaft werden um­­gekrempelt – als ob man einen gewaltigen Hebel umlegen würde.»

Künftig versorgen uns gigan­tische Rechenkraftwerke mit Computerkraft aus der Steckdose. Gesell­schaft und Wirtschaft sind dann nicht mehr wiederzu­erkennen.

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Gesellschaft

«Gucci und Kinder: Wie Status neu definiert wird.»

Die Formel «Gleiche Rechte, gleiche Chancen» wird brü­chig: Immer mehr Menschen geraten unter Druck, ihre soziale Position neu zu definieren. Das Resultat sind neue Statussymbole – und neue Märkte für «Statusfaction».

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Zwischenruf

«Wir wurden süchtig nach sicherheit?…»

Unsere Gesellschaft wird von einem ambivalenten Angstszenario beherrscht. Das Resultat sind eingebildete und echte Sicherheitswunden.

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Workshop

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Management

Strategiekompetenz heisst Methodenkompetenz

860 Führungskräfte setzten sich über 5000 Tage lang mit dem Thema Strategie auseinander. Die verblüffende Einsicht: Viele hoch gelobte Management-Tools leisten in der Praxis wenig, und oft mangelt es am professionellen Umgang mit den richtigen Methoden.

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Case-Study

Das Konzept der Selbststeuerung in der Praxis

Der österreichische Lebensmittelhandelskonzern Pfeiffer erzielt mit dem Managementprinzip der Selbststeuerung Spitzenleistungen. Dazu nutzt er eine völlig neue Sichtweise auf die Rolle von Unternehmen und Managern.