GDI IMPULS 1.2008: Weil die Wirtschaft lieber trojanische Pferde als authentische Waren anbietet, wittern die Konsumenten überall Betrug.

Weil die Wirtschaft lieber trojanische Pferde als authentische Waren anbietet, wittern die Konsumenten überall Betrug. Mehr...


Zusammenfassung und Autorenliste (PDF)
GDI IMPULS 1.2008
Die Misstrauensfalle
CHF 25.00

Thema

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Trend

Die Erosion des Vertrauens

Die Wirtschaft präsentiert vorwiegend trojanische Pferde: Kein Produkt ist mehr, was es zu sein vorgibt. Verunsicherte Konsumen­ten spielen nicht mehr mit.

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Marketing

«Der interaktive Raum ist heute ebenso verschmutzt wie die Shopping-Mall.»

Noch nie redeten so viele Menschen über Produkte wie im Internet-Zeitalter. Doch statt sich offen an ihrem Gespräch zu beteiligen, setzen die Marken alles daran, die Kon­sumenten aus dem Netz zu vertreiben.

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Marketing

Mitten im Sinneswandel

Das Marketing entdeckt die «niederen» Sinne. Wer sie anspricht, kann das Verhalten der Konsumenten steuern. Damit wird es Zeit, Nerven zu zeigen.

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Die grosse Grafik

Trojaner lügen nicht – sie schenken nur

Wege in die Misstrauensfalle. Und Auswege.

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Marketing

Wissen sie wirklich, was wir tun?

Die Neuropsychologie, so glauben viele, macht die ­Kon­sumenten gläsern. Ganz so schlimm ist es nicht. Wir lassen uns nur manipulieren, wenn wir es auch wollen.

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Management

Der Mitarbeiter als trojanisches Pferd

Online-Partnervermittlungen und die Rekrutierungs­praxis in Unternehmen setzen auf die gleiche Strategie der Täuschung. Verloren hat, wer daran glaubt.

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Forschung

Ziehen wir in den Krieg?

Was trojanische Pferde, Viren, Immunsysteme und künstliche Intelligenz verbindet. Wieweit trägt die Parallele von Informationstechnologie und Biologie?

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Foto-Essay

Das Spiel der Täuschung

Wenn die Dinge nicht sind, was sie scheinen, aber trotzdem Wirkung haben.

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Ideen

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Gesellschaft

«Wir müssen den Super­kapitalismus daran ­hindern, die Demokratie ­zu zerstören.»

Der Arbeitsminister der Clinton-Regierung untersucht die Folgen der jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung: Als Konsumenten und Anleger werden wir alle zu Komplizen eines Systems, das unsere Demokratie und unsere Arbeitsplätze gefährdet.

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Globalisierung

«Der Westen bestimmt nicht mehr die Spiel­regeln der Welt.»

China sichert sich in den Entwicklungsländern Bodenschätze, politischen Einfluss und gute Geschäfte. Damit beginnt eine neue Form der globalen Zusammenarbeit: Der Westen hat immer weniger zu sagen.

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Trendforschung

«Coolhunting durch Schwarmkreativität.»

Was haben iPod, Facebook und YouTube gemeinsam? Sie sind innovativ, frisch und cool. Um solcheTrends vorherzusagen, wurde in den letzten fünfzehn Jahren am MIT die Coolhunting-Technologie entwickelt.

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Zwischenruf

«Unsere Idee vom Markt stammt aus ­einer völlig veralteten Welt.»

Zwischen unserer Vorstellung der Marktteilnehmer und der gesellschaftlichen Realität liegt ein tiefer Graben. Wer ihn überwinden will, muss sich der Moralisierung der Märkte stellen.

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Workshop

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Jahr der Informatik

«Die Computer-Nutzer sollten endlich einmal protestieren?…»

Software und Betriebssysteme sind schlecht, in ihrer Logik veraltet und eine ewige Quelle des Ärgers. Der visionäre Yale-Forscher David Gelernter arbeitet an einer besseren Zukunft von Computer und Internet.

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Beyond

Der Draht ins Gehirn

Hirn-Computer-Schnittstellen wurden oft verheissungsvoll angekündigt, aber nie erreicht. Trotz aller Visionen wollte sich das radikal neue Mensch-Computer-Zeitalter in der Realität nicht einstellen. Bis jetzt.