Die Anforderungen an das Wohnen verändern sich ständig. Erstmals nimmt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in urbanen Gebieten wieder ab. Bis ins Jahr 2050 werden rund 2/3 der Weltbevölkerung in Städten wohnen – 1950 waren es noch 30 Prozent.

Wenn die Städte immer dichter werden, wird der öffentliche Raum für die Allgemeinheit wichtiger. Viele private Aktivitäten, die im enger werdenden, privaten Raum nicht getätigt werden können, verschieben sich in den öffentlichen Raum. Aber die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums für alle ist bedroht.

Mehr dazu in der neuen Folge des GDI-Podcast «Wohnen und öffentlicher Raum im Wandel»:






Die Studien «Microliving» und «Future Public Space» sind auf der GDI-Website kostenlos erhältlich.